Bücher

Das Franzbrötchen

ISBN13: 978-3-936712-02-5

Das Franzbrötchen – für viele eine unverzichtbare Grundzutat in der Brötchentüte, für manche schlichtweg Kult. Der verführerisch duftende Zimtplunder gehört zu Hamburg wie der Michel, die Zitronenjette und der Hummelmann. Die Autoren dieses Buches wandeln mit Reportagen, Rezepten, Geschichten, Gedichten und einigen unglaublichen Entdeckungen auf den Spuren dieses einzigartigen Gebäcks.

Schlichte Pracht und viel Musik

ISBN 978-3-936712-04-9

Die Laeiszhalle – Musikhalle Hamburg: eine Hochburg der Kultur. Nun kommen endlich all jene zu Wort, die abseits des Rampenlichts das Haus zu dem machten, was es heute ist. Publikum und Personal, Pioniere und Poeten werfen einen begeisterten, humorvollen, zuweilen auch nachdenklichen Blick auf den neobarocken Musentempel. Im Spiegel persönlicher Erlebnisse und freischwebender Gedankenspiele zeichnen mehr als 30 Autoren – unter ihnen die Musikjournalisten Sören Ingwersen und Christoph Forsthoff – ein aufregend anderes Bild des altehrwürdigen Konzerthauses. So vielschichtig die Texte, so einhellig die Meinung: Hamburgs Bürger lieben und ehren dieses Haus!

Der Fremde im Backtrog

ISBN 978-03-936712-05-6

An einem Novembermorgen des Jahres 1815 macht der Hamburger Bäcker Bastian Plüsch in seiner Backstube eine grausige Entdeckung. In seinem Backtrog liegt die Leiche eines ermordeten Mannes, den er noch nie zuvor gesehen hat. Aus Angst, man könne ihn selbst des Verbrechens beschuldigen, beschließt der Plüsch-Bäcker, den Toten verschwinden zu lassen. Doch dann erscheint eine vermummte Gestalt, die offenbar von dem Toten weiß und mit Bastian einen Pakt schließen will: Er soll das Rezept des beliebten Hamburger Zimtbrötchens herausfinden, das irgendwie mit diesem Toten in Zusammenhang steht und Teil einer großen Verschwörung zu sein scheint ...

Sonnenkind & Cha Cha Baby

ISBN 3-933598-33-8

Schon immer verbanden sich mit der Entwicklung neuer Technologien religiöse Vorstellungen. Im digitalen Zeitalter treten diese stärker denn je in den Vordergrund. Viele Wissenschaftler und Cyberspace-Enthusiasten greifen bewusst oder unbewusst auf mystische Evolutionsmodelle und Erlösungsszenarien zurück, wenn sie für die Zukunft eine technologische Vervollkommnung des Menschen voraussagen. Sie orientiert sich an einem Körperkonzept, das der Autor exemplarisch anhand der mythischen Erlöserfigur des göttlichen Kindes herausarbeitet. Diese Figur nimmt an der Schwelle zum 19. Jahrhundert bei den Theosophen im umkreis von Helena Blavatsky und Rudolf Steiner, bei den Münchner »Kosmikern« im Umkreis von Alfred Schuler sowie bei den »Ariosophen« im Umkreis des Lanz von Liebenfels eine prominente Stellung ein. Bereits hier erscheint das »Sonnenkind« in technizistischen Kontexten und als Sinnbild einer Verehrung des Körpers, die paradoxerweise seine Auflösung zur Folge hat.

Von der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg für den
Buchpreis »HamburgLesen 2017« nominiert.
 

Erhältlich im Buchhandel oder direkt beim Verlag.

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